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17.03.2016
 

Um 7.30 Uhr schmeißt uns der Wecker aus dem Bettchen. Mittlerweile ist die Zeit also wieder richtig geschoben worden.
Das Complimentary ist etwas eigenartig. Man findet fast nichts. Das heiße Wasser steht nicht da, wo der Kaffee steht, und die Teebeutel sind ganz woanders. Susi findet sie zufällig beim Kakao. Der Zucker ist aber beim heißen Wasser. Puh, ganz schön anstrengend. Aber nach zwei Käsestullen und ein paar Würstchen bin ich trotzdem ansatt.

Heute fahren wir nach Fort Pierce. Das ist irgendwo am Atlantik. Aber vorher muss die M Force One noch betankt werden. Bei Marathon gibts mit deutscher Postleitzahl einen Saft fürs Auto. Wie immer funktioniert die automatische Abschaltung an der Zapfpistole nicht. Aber nach fast 80 Litern ist der Tank von meiner MF1 dann wieder voll. Jetzt putzt Thilo noch die Scheibe, damit ich alles sehen und berichten kann.

Über den Turnpike fahren wir dann nach Fort Pierce. Der Turnpike kostet 8.50 Dollar von Ocala bis Fort Pierce. Aber dafür kann man flottig fahren.
Wo wir sowieso gerade dran vorbeifahren, halten wir an einem CVS und kaufen Off. Das ist für gegen Moskitos. Mona und ich haben ja ein dichtiges Fell und keine Probleme, aber Susi und Thilo werden ohne schon ziemlich gepiekst.

Jetzt gehen wir aber erstmal hier hinein:



Fort Pierce war früher mal ein Stützpunkt von den Seals. Hier gibt es viele Sachen zu sehen, die man sonst nur aus dem Fernsehen kennt.



Auch ein paar Reste vom World Trade Center sind zu sehen.

Einige Zeit danach haben die Seals dann den ollen Osama mal besucht und mitgenommen. Eine M Force One hatten die nicht.

Die Seals waren schon im zweiten Weltkrieg gegründet worden. Da gab es die Froschmänner, und die UDT. Das bedeutet Underwater Demolition Team.
Später wurden die UDT dann aufgelöst. Die Seals können das heute alles zusammen. Ist wahrscheinlich so eine Art Rationalisierung.

Falls jemand den Film "Captain Phillips" gesehen hat, wird das Boot hier wieder erkennen.



Da waren auch die Seals dabei, und haben den Captain dann befreit.

Thilo dreht währenddessen mal fix eine Runde.

Aufs Essen verzichten wir hier lieber. Gibt zwar Kartoffel Gratin, aber irgendwie sieht das komisch aus.

In der Korea-Abteilung ist ein Veteran der Navy und macht mit uns kurzerhand eine Führung durch die Ausstellung. Er ist im zweiten Weltkrieg ein Transportflugzeug geflogen, und erzählt richtig interessant über ganz vielige Dinge der Seals. Hier gibt es auch eine echte Karte vom D-Day von Omaha Beach.

Wer sich immer schon mal gefragt hat, womit man in Nordkorea die nicht vorhandenen Waren kauft...

Draußen gibt es noch einige Boote und so zu sehen.

Die Seals haben übrigens auch bei der NASA ausgeholfen. Auch Astronauten gab es welche, die eigentlich Seals waren.

Thilo sichtet ein großiges Boot, und bevor ich was sagen kann, hüpft er drauf.





Auch ein anderes Boot ist nicht vor ihm sicher.

Nach fast 2 Stunden haben wir alles gesehen, und gehen wieder durchs Museum zurück.

Ist interessant, alles mal zu sehen, auch wenn Krieg und so eigentlich doofig ist.

Direkt nebenan ist übrigens der Beach. Dem müssen wir unbedingt einen Besuch abstatten.

Nach einer Weile machen wir uns dann auf den Weg ins Hotel. Morgen geht es dann weiter in Richtung der Moskitos.
Temperatur heute: 86 Fahrenheiter

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