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11.09.2017

Was schlummert man gut in dem bequemigen Bett vom Hilton. Gefühlt haben wir 8 Stunden geschlafen. Der Wecker sagt aber, dass erst Mitternacht ist.
Um 3 Uhr steht Thilo dann auf. Aber das ist nicht schlimm, wir müssen ja sowieso gleich zum Flughafen fahren. Der Shuttlebus fährt alle 20 Minuten.

Um kurz vor 6 Uhr geben wir die Koffer mal wieder ab und sausen durch die Security. Thilo ist heute scheinbar für den Apparat wieder unmetallisch.
Und davon, dass heute hier Volkstrauertag, oder so ist, merkt man auch nichts.

Die übliche Frühstückspizza fällt heute auch aus. Der Laden soll zwar ab 4.30 Uhr auf haben, hat er aber nicht. Auch um 7 Uhr wird noch die Theke aufgebaut.
Also gibts Schokocroissants. Die sind ziemlich arg lecker und verleihen dem Fell eine gute Glänzizität.

Am Gate 89 wartet schon unser Flieger.

Alle sitzen pünktlich um 9.05 Uhr auf ihren Plätzen. Der Platz neben uns in der Exit-Row bleibt frei. Sowas kennt Mona noch gar nicht. Einen eigenen Platz im Flieger haben wir sonst nie.

Aber ein bischen Sorge hat sie schon. Das Meer kennt sie auch nicht. Nur die Badewanne. Und getunkt werden ist zwar mitunter notwendig, aber niemals nie nicht schönig. Thilo muss ihr jedenfalls in die Pfotentatze versprechen, dass sie nicht in den Pazifik getunkt wird.

Ich werfe derweil mal einen prüfenden Blick aus dem Fenster, ob hier auch alles mit rechten Dingen zugeht.

Heute funktioniert auch das Wifi an Bord. Wir schauen "Passengers". Passt ja irgendwie. Nach knapp 5 Stunden kommen wir in Lihue an. Eigentlich 30 Minuten zu früh. Wenn wir nicht in San Francisco noch getrödelt hätten, und alle Flugzeuge die landen wollten, vorgelassen hätten.

Lihue ist übrigens die Hauptstadt von Kaua´i. Die Sonne brutzelt und es sind 28 Grad.

Die Koffer kommen fix, der Shuttlebus fährt uns zu Alamo, und schon haben wir einen weißigen Yuki SLT mit Popokühlungsanlage.

So langsam kommt doch Föhrst Klahs wieder in Fahrt. Geht doch...

Einchecken können wir schon, aber unser Zimmer ist noch nicht fertig. Also tut Thilo das, was er am allerliebsten macht. Futtern. Hinterher geht es noch zu Starbucks, wo Susi ihren ersten Java Chip Frappucino bekommt. Ohne den kann kein Urlaub anfangen.

Jetzt ist es auch schon 14.30 Uhr, und wir sausen zum Hotel zurück. Das Zimmer im Aston Islander on the beach ist schönig. Wie immer.
Mittlerweile kostet es aber 20 Dollar Resortfee pro Tag. Keine Ahnung, ob man sich da dann was wünschen darf. Fee ist schließlich Fee.
Dafür darf man kostenlos parken. Beim letzten mal durfte man das auch ohne Resortfee. Wifi gibts auch complimentary bei der Resortfee. Auch wie früher, wo es keine Feen gab. Aber Waschmittel für die Waschmaschine ist jetzt kostenlos. Die Waschmaschine und der Trockner müssen aber trotzdem mit Münzen gefüttert werden. Die Logik verstehen die Feen wohl auch nur selber.

Mona und ich machen jetzt Siesta, und schicken Susi und Thilo zum einkaufen in den Safeway. Sie bringen Apfelsaft und Tee und viele andere Dinge mit. Auch was zu knuspern für heute Abend.

Die Siesta hat sich jedenfalls gelohnt, Mona sitzt zum ersten mal mit mir am Meer. Thilo darf ein Foto von uns schießen. Weil ein Wind weht, haben wir vorsichtshalber noch unsere Halstücher anbehalten. Hach schön, dass ich das meinem Mäuschen zeigen kann.

Die Regenwolken hinter uns haben aber was dagegen, dass wir hier sitzen. Es gibt zwar nur einen kurzigen Schauer, aber wir verziehen uns jetzt doch lieber aufs Zimmer, und sitzen noch eine Runde auf dem Balkon.

Alt werden wir jedenfalls heute nicht mehr. Ständig fallen uns die müden Augen zu.

 

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