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03.10.2017

Gegen 3 Uhr müssen wir dann noch nach Norden ausweichen, weil es durch die Gewitter um uns herum kein Durchkommen gibt. Die Besatzung bereitet gerade das Frühstück vor, muss aber dann wieder alles verstauen, und sich flott anschnallen. Es rumpelt, wackelt und scheppert. Schön, Thilo strahlt. Dem ollen Freizeitpiloten gefällt das. Das Frühstück kommt dann mit einer Stunde Verspätung.

Etwas wackelig landen wir um 4.38 Uhr in Chicago und rollern zum Gate. Jetzt müssen wir nur zum anderen Gate laufen und auf den Abflug warten. Vorher besuchen wir aber erstmal die normale United Lounge. Die Polaris Lounge macht erst um 7.15 Uhr auf. Dafür müssen wir unter dem Vorfeld durchlaufen. Sozusagen so wie in München im Lufthansa Terminal. Da fährt man mit dem Zug. Hier gibts Rollbänder mit lustiger Beleuchtung oben drüber.

In der Lounge ist so frühig nix los. Die ist aber eh sehr groß. Und wenn die voll wäre, gibts ja noch genügend andere.

Gleich ist es 7 Uhr, da machen wir uns mal auf den Weg zu unserer richtigen Lounge. Sozusagen der Föhrst Klahs Lounge.

Wir werden freundlich begrüßt, und bekommen erklärt, was es hier so alles gibt. Um die Ecke herum werden wir direkt von dem nächsten Angestellten begrüßt, der Susi erstmal die ganze Bude erklärt, und mit ihr zum Frühstücksbuffet geht, um sie zu beraten und bei der Auswahl zu helfen. Ja, so geht wohl Föhrst Klahs.

Wir suchen uns einen gemütlichen Platz direkt am Fenster. Direkt vor uns stehen Flugzeuge, und Susi geht zum Frühstücksbuffet.

An den Tischen in der Mitte kann man übrigens auch essen. Wird einem alles gebracht und kostet nichts. Frisch zubereitet wirds sowieso.

Die Toiletten sind auch keine Gemeinschaftsräume, sondern jeder hat eine einzelne ziemlich großige Bude für sich.

Duschen könnten wir, schlummern im richtigen Bettchen ginge auch. Ist alles verfügbar. Da verfliegt die Zeit ganz schön schnell, da macht die lange Wartezeit nichts aus.

Das Mittagsbuffet wird gerade aufgebaut. Hach was gibts hier leckerige Sachen. Das leckerigste aber kommt zum Schluss:

Am Gate herrscht jetzt wieder Kontrastprogramm. Nebenan ist McDonalds und mieft die ganze Gegend mit ollen Frittenfett ein. Aber egal, die paar Minuten geht das schon. Das Schild mit der 1 steht ganz weit links vom Gate, alle anderen müssen auf der anderen Seite vom Schalter einsteigen.

Wir sitzen mal wieder... Mona testet sofort die Bordtechnik:

Der Flug nach Frankfurt dauert heute etwas mehr als 8 Stunden. Wir haben einen guten Rückenwind. Alles andere ist eigentlich wie auf dem letzten Flug. Zuerst kommt die richtige Tischdecke, richtiges Besteck, Salz und Pfefferstreuer und eine vernünftige Serviette. Jede Menge Trinkkram gibts sowieso, und dann kommt nach der Vorspeise mit den Garnelen, das leckerige thailändische Hühnchen was Susi und Thilo sich von der Karte ausgesucht haben. Noch eine Käseplatte und zum Schluss einen Eisbecher mit mindestens 5 Toppings. Also Erdbeeren und Streuseln und Nüssen und so. Wir sind pappsatt.

Aber jetzt wird geschlummert!

Ab Kanada holpert es wie auf der Achterbahn. Aber wenn man liegt und schlummert ist einem das egal. Nur aufstehen kann man nicht, weil ja ständig die Anschnallzeichen leuchten. Ab Irland ist dann wieder Ruhe. Die Zeit dazwischen haben wir sowieso geschlummert. Die Bettdecken und Kissen sind aber auch zu bequem.