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19.09.2015
 

Heute morgen haben Mona und ich ein Date. Und zwar mit Ramona und Bert. Susi und Thilo kommen auch mit. Sind ja schließlich unsere Reisebegleiter.
Beim complimentary entdeckt Thilo, dass es auch Nutella gibt! Endlich mal eine vollwertige Mahlzeit. Um 8 Uhr klopft es an der Zimmertür, und wir werden abgeholt. Schnell die Eiskiste in den Kofferraum und los gehts nach Leeds, UT. Von da geht die Straße nach Yant Flat ab. Das ist so eine schotterige Straße da hin. Zwischendurch spielen wir noch Achterbahn, als wir über die Hügelchen sausen. Am Parkplatz machen wir uns jetzt abreisefertig.

Zuerst geht es eine alte Jeep-Strecke entlang und dann links weiter in die Prärie. Ungefähr so sieht das hier aus.

Man muss schon genau wissen, wo man hin muss, sonst findet man hier alles, oder auch nichts. Bert hat so ein modernes Dingsbumsgerät dabei, was genau weiß, wo wir her sausen müssen. Als erstes finden wir drei Swimmingpühle, oder wie man dazu sagt. Aber Mona und ich mögen es ja gar nicht, wenn das Fell nassig wird.

Deswegen sausen wir direkt weiter und kommen in einen Canyon. Irgendwo hier muss doch dieses flättige Ding sein, beschließen wir spontan, und biegen links ab...





Einen netten Kumpel finden wir hier auch noch.

Und wo wir schon mal hier sind, können wir auch direkt mal eine kleine Pause einlegen.

Bert und Thilo posieren auch mal für ein Bild. Gigantisch...

Mona und ich nutzen derweil die Zeit für Monas Hobby. Lochgucken. Ausnahmsweise leiste ich ihr mal Gesellschaft dabei.

Irgendwie haben wir aber den Eindruck, dass wir hier nicht so ganz richtig sind. Also prüft unser Chefnavigator jetzt mal die Technik.

Wir müssen noch weiter geradeaus... Also werden Mona und ich jetzt wieder den Hügel hinaufgeheikt. Mona entdeckt ihre Lieblingsblumen und schreit laut nach einem Fotostop. Hihi, Mona ist mein Sonnenblümchen.

Nach diversen Hügeln und klettern über stachelige Kaktussis kommen wir jetzt mit etwas Verspätung doch noch an dem flättigen Yant an. Dabei ist das hier gar nicht flätt. Keine Ahnung, welcher Dummdödel sich den Namen dafür ausgedacht hat. Das ist hier höchstens Yant Bergig.















Hier ist es schönig, aber man muss schon ziemlich klettern. Und die Sonne brutzelt ziemlich auf uns runter. Mona und ich tauchen deswegen in den Rucksack ab. Thilo bekommt vom Schattenmann etwas Schatten spendiert.

Der Weg zurück ist jetzt noch mit etwas Kletterei verbunden, aber die paar Kilometer schaffen wir jetzt auch noch. Hach ist das schön, wenn man geheikt wird!
Am Auto gönnen wir uns kühlige Getränke aus der Eiskiste und sausen dann wieder zurück zum Hotel. Die Dusche wartet schon. Da haben wir uns heute Abend aber ein Schnitzel verdient. Mangels Schnitzel in diesem unterentwickelten Land, gibt es Steak. Und so eine Zwiebel mit leckeriger Soße. Ich bin schon ganz aufgeregt. Das war ein superiger Tag mit unserer Heikgruppe!

Thilos Telefon sagt für heute: 13 Kilometer und 46 Etagen. Dabei war wieder kein einziges Haus weit und breit zu sehen.

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